TU-Intern: "Elektrisch auf dem Campus unterwegs"
Die TU Berlin hat zwei E-Mobile angeschafft.
Lärm- und emmissionsfrei ist neuerdings das Gärtnerteam der TU Berlin auf dem Campus unterwegs: Erstmals wurden zwei E-Mobile für die TU Berlin angeschafft, die nunmehr Gartenabfälle einsammeln, sie an der Abfallsammelstelle direkt in die Container kippen, Gartengeräte transportieren, Mitarbeiter zu den Einsatzstellen bringen, sie abholen und Materialen und Pflanzen dorthin bringen, wo sie benötigt werden. Bislang waren zu diesen Zwecken an der TU Berlin zwei Diesel-Nutzfahrzeuge mit Anhänger unterwegs, 28 und 23 Jahre alt. "Im Sommer 2011 waren beide Fahrzeuge defekt und die Reparaturkosten überschritten inzwischen einen vernünftigen Kosten-Nutzen-Effelkt", berichtet Patrizia Kindermann aus dem TU-Team Vertragsmanagement, das zur Bauabteilung gehört. Hier sollte kein Cent mehr investiert werden. So wurden die beiden alten Fahrzeuge verkauft und zwei Elektrofahrzeuge für rund 50.000 Ruro angeschafft. Sie sind zur besseren Sichtbarkeit zwischen den Grünanlagen grellorange lackiert, fahren 40 Stundenkilometer schnell und haben eine Straßenzulassung. Nach etwa 60 Kilometer müssen sie an der Ladestation der TU-Zentralwerkstatt auf der Schleuseninsel "betankt" werden. Ein freundliches "Bimmeln" wekt im Bedarfsfall Aufmerksamkeit, denn die Elektrofahrzeuge bewegen sich ansonsten fast geräuschlos.
Das Rohwedder-Team wünscht der TU-Berlin
stets eine sichere und saubere Fahrt.
Goupil-Flotte für die Ruppiner Kliniken
Ab Oktober 2011 wird die erste Flotte von drei GOUPIL G3 E-Fahrzeugen in und um die Ruppiner Kliniken in Betrieb genommen. Sie kommen hier in den drei Bereichen Transport, Bau und Grünpflege zum Einsatz.
Die Ruppiner Kliniken bestellten die Goupil in drei verschiedenen Ausstattungen: für den Transport als fester Pritschenwagen mit Spriegel, im Baubereich als kippbarer Pritschenwagen mit Spriegel und für die Grünpflege als kippbarer Pritschenwagen mit Gitteraufsatz und 400 Liter Hydraulikreiniger.
Die Ruppiner Kliniken in Person von Enrico Arndt, Leiter Transport, haben jahrelange Erfahrung im Betrieb von E-Fahrzeugen auf ihrem Gelände. Nach einer Erprobung des Goupil G3 entschieden sie sich für die Erweiterung Ihrer Flotte mit dem kleinen, wendigen, vielseitigen, französischen Kraftpaket.
Ausschlaggebende Punkte für diese Entscheidung waren Zuverlässigkeit und Robustheit, die der Goupil bei der Erprobung unter Beweis stellen konnte, sowie das passende Preis-Leistungsverhältnis. Sollte sich der Goupil im täglichen Betrieb bewähren und den bisherigen Eindruck bestätigen, steht für die Zukunft einer weiteren Zusammenarbeit der Ruppiner Kliniken und der Friedrich Rohwedder GmbH im Bereich E-Nutzfahrzeuge nichts im Wege.
Das Rohwedder-Team wünscht Enrico Arndt & seinen
Kollegen stets eine sichere und saubere Fahrt.
Cottbusser Rundschau: Goupil-Elektrofahrzeug für den Branitzer Park
Ein Geschenk für den Branitzer Park. Das Garten-Kunstwerk hat ein umweltschonendes Elektromobil, das zur Pflege des Schlossumfeldes eingesetzt werden soll, erhalten. Schlossgärtnerin Karin Stahn wird es benutzen. Mit dem Gerät, einem französischen Goupil, können Blumen, Erden, Schnittgut und Laub transportiert werden. Fast geräuschlos dank Elektrobetrieb und mit Ballonreifen - um geringen Bodendruck auszuüben - wird er über die Wege surren.
Quelle: Cottbusser Rundschau Sa/So, 5./6. März 2011, Seite 15
Goupil Elektrofahrzeug für das Asklepios Fachklinikum Teupitz
Für die Bewirtschaftung und den innerbetrieblichen Transport hat sich das Asklepios Fachklinikum für den Standort Teupitz einen neuen Goupil G3 mit kippbarer Pritsche und Spriegelaufbau angeschafft. Nach Besichtigung der Gegebenheiten vor Ort und Erprobung durch die zukünftigen Nutzer um den Fuhrparkleiter Herr Brauer wurde die Entscheidung zu Gunsten des Goupil G3 gefällt. Ausschlaggebende Punkte bei der Entscheidung für den Goupil G3 waren die qualitativ hochwertige Verarbeitung, seine Wartungs- und Bedienungsfreundlichkeit, die hohe Leistungs-fähigkeit und nicht zu Letzt die ökologischen und ökonomischen Vorteile des Elektrofahrzeuges.
Wir wünschen den Bedienern um Herrn Brauer stets gute, sichere und saubere Fahrt.
Elektrofahrzeuge im Einsatz




























